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2022 bringt eine Komödie mit einem kräftigen Schuss Erotik

Die Gäste werden nach Sevilla entführt und finden sich inmitten turbulenten Treibens wieder.
Jeder liebt jemanden. Manchmal beruht die Liebe auf Gegenseitigkeit, sehr oft allerdings nicht.

Der spanische Graf Almaviva hat ein Auge auf seine Zofe Susanne geworfen, die kurz vor der Hochzeit mit dem Kammerdiener Figaro steht. Figaro durchkreuzt die Pläne des lüsternen Grafen, Susanne noch vor der Hochzeit geschwind zu vernaschen. Mit einer guten Portion Frechheit macht der gewitzte Domestik die plumpen Verführungsversuche des Grafen zunichte. Unterstützt wird er dabei von seiner Braut Susanne und der unglücklichen Frau des Grafen selbst, der Gräfin Almaviva.

Es wird intrigiert, geschwindelt, verfolgt, geflüchtet, verwechselt, geküsst, geflucht und geliebt. Das Publikum darf aus sicherer Entfernung beobachten und sich köstlich amüsieren. Und wer Peter Turrini kennt, der weiß, neben seinem Humor gehen stets ein kräftiger Schuss Sarkasmus und Gesellschaftskritik einher. Bei den vielen Liebschaften fliegen natürlich dementsprechend auch erotisch leicht frivole Funken durch das Schloss.

 

Über den Autor Peter Turrini

Peter Turrini wurde am 26.September 1944 in St. Margarethen im Lavanttal (Kärnten)geboren.
Der Schriftsteller, vor allem Dramatiker und Drehbuchautor, war zunächst als Werbetexter tätig.

Seine ersten provokanten sozialkritischen Stücke, "Rozznjogd" (1971) und "Sauschlachten" (1972), gerieten zu Theaterskandalen.
Die gemeinsam mit W. Pevny verfasste "Alpensaga" (6-teilige Fernsehserie, 1976-80; Regie: D. Berner), eine kritische Bestandsaufnahme
der Geschichte des österreichischen Bauernstands von der Jahrhundertwende bis nach 1945, löste heftige Kontroversen aus.
Auch von der 4-teiligen Fernsehserie "Arbeitersaga" (mit R. Palla und D. Berner) wurden 1988-90 nur 3 Teile gesendet.
Turrini kehrte 1980 mit dem Einakter "Josef und Maria" zur Bühne zurück und geriet mit Stücken wie "Die Bürger" (1981), "Die Minderleister"
(1988) und "Tod und Teufel" (1990) neuerlich in den Ruf eines "Skandalautors".

Turrini zählt zu den bedeutendsten Bühnenautoren deutscher Sprache.
Seine Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt, seine Stücke werden weltweit gespielt.

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

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